, Stöckli Michi und Sailer Christian

Nicole Brändli mit starkem Resultat in den Vorstand von Swiss Cycling gewählt

Am Samstag, 14. März, fand in Bern die mit grosser Spannung erwartete Delegiertenversammlung von Swiss Cycling statt. Der Velo Club Horgen war dabei mit einer engagierten Delegation vertreten: Christian Sailer, Markus Blessing, Oliver Stäheli und Michi Stöckli reisten in die Bundesstadt, um an dieser wichtigen Veranstaltung für den Schweizer Radsport teilzunehmen.

Der Auftakt der Versammlung verzögerte sich allerdings deutlich. Aufgrund des grossen Andrangs der Delegierten geriet die Organisation zeitweise an ihre Grenzen, sodass die Veranstaltung erst mit rund 40 Minuten Verspätung um 10.40 Uhr beginnen konnte. Nach einigen juristischen und formalen Klärungen startete schliesslich das offizielle Programm mit den Präsentationen der Geschäftsleitung sowie dem Jahresrückblick von Thomas Peter.

Erst nach mehr als zwei Stunden rückte der spannendste Teil der Versammlung näher: die mit Spannung erwarteten Wahlen. Zunächst stand die richtungsweisende Wahl des Präsidiums im Mittelpunkt. Die als „Sprengkandidatin“ gehandelte Marisa Reich unterlag letztlich der Bündnerin Luana Bergamin, die sich mit rund 30 Stimmen Vorsprung bei insgesamt 390 Stimmberechtigten durchsetzen konnte. Andrew Thomas wurde anschliessend zum neuen Vizepräsidenten gewählt, während Beat Nydegger in seinem Amt als Finanzvorstand bestätigt wurde.

Besonders erfreulich aus Sicht des Velo Club Horgen war die anschliessende Wahl der neuen Vorstandsmitglieder. Insgesamt zehn Kandidatinnen und Kandidaten stellten sich für vier freie Sitze im Vorstand zur Wahl. Mit dem zweitbesten Resultat wurde dabei Nicole Brändli, Mitglied des Velo Club Horgen, unter grossem Applaus in den Vorstand von Swiss Cycling gewählt.

Der Velo Club Horgen gratuliert „seiner“ Nicole Brändli herzlich zu diesem hervorragenden Ergebnis und wünscht ihr viel Erfolg und Freude bei ihrer neuen, verantwortungsvollen Aufgabe. Wir sind überzeugt, dass sie wichtige Impulse für die Zukunft des Schweizer Radsports setzen wird.

Nun gilt es, Swiss Cycling wieder vermehrt mit sportlichen Erfolgen in die Schlagzeilen zu bringen – und weniger mit verbandspolitischen Diskussionen.


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